Ändern
(0) Artikel
Log-in
Registrieren
Über uns
Kontakt
Events & Schulungen
Presse
Start
Produkte
Anwendungen
Branchenlösungen
Services
Downloads
Video
Start
>
Anwendungen
>
Fräsen
>
Erste Schritte
>
Allgemeine Richtlinien
>
Spanformung
Fräsen
Anwendungsüberblick
Erste Schritte
Erste Überlegungen
Auswahl der Methode – Beispiel
Maschinen zum Fräsen
Allgemeine Richtlinien
Teilung und zn
Einstellwinkel
Maximale Spandicke
Fräserposition
Spanformung
Eintritt in das Werkstück
Fräser konstant im Eingriff halten
Fräsen in den Ecken
Programmierung
Trocken- oder Nassbearbeitung
Herstellung von Oberflächen
Vibrationen
Fräsbearbeitung unterschiedlicher Werkstückstoffe
Fräsen von Stahl
Fräsen von rostfreiem Stahl
Fräsen von Grauguss
Fräsen von Aluminium
Warmfeste Superlegierungen und Titan
Fräsen von hartem Stahl
Produktüberblick
Sorteninformationen
Handhabung
Werkzeugwartung
Sicherheitsmaßnahmen
Wenn Probleme auftreten
Vibration
Spanstau
Re-cutting of chips
Unzureichende Oberflächengüte
Gratbildung
Maschinenleistung
Werkzeugverschleiß
Formeln und Definitionen
Formeln
Der Fräser
Die Wendeschneidplatte
Der Fräsvorgang
Produktivität beim Fräsen
Im Handbuch verwendete Begriffe
Spanformung
1. Eintritt in den Schnitt
2. Austritt aus dem Schnitt
3. Eingriffsbogen
Überblick über Fräserpositionen
Der radiale Eingriff der Schneidkante in das Werkstück lässt sich in drei unterschiedliche Phasen unterteilen:
1. Eintritt in den Schnitt
2. Eingriffsbogen
3. Austritt aus dem Schnitt
Nach oben
1. Eintritt in den Schnitt
Der unempfindlichste der drei Phasen bei der Verwendung von Hartmetall-Wendeschneidplatten.
Hartmetall bewältigt die Druckspannung des Stoßes beim Eintritt durch einen dickeren Span.
Nach oben
2. Austritt aus dem Schnitt
Der Austritt aus dem Werkstück ist der empfindlichste Bereich.
Durch einen dicken Span am Austritt wird die Standzeit des Werkzeugs beim Einsatz von Hartmetall-Wendeschneidplatten drastisch reduziert. Der Span wird am Ende des Schnitts nicht ausreichend unterstützt. Der Span biegt sich, und die dadurch entstehende Zugbelastung kann einen Schneidkantenbruch verursachen.
Nach oben
3. Eingriffsbogen
Der maximal mögliche Eingriffswinkel beträgt 180° (
a
e
= 100%
D
c
) beim Nutenfräsen.
Beim Schlichten kann der Eingriffswinkel sehr klein sein.
Deshalb variieren die Anforderungen an die Sorte entsprechend des prozentualen radialen Eingriffsverhältnisses
a
e
/
D
c
.
Je größer der Eingriffswinkel, desto mehr Wärme wird in die Schneidkante geleitet.
Bei einem großen Eingriffswinkel bieten CVD-beschichtete Sorten den besten Wärmeschutz.
Bei einem kleinen Eingriffswinkel ist die Spandicke im Normalfall geringer, und die schärfere Schneidkante bei PVDbeschichteten Sorten erzeugt weniger Wärme und geringere Schnittkräfte.
Großer (max.) Eingriffsbogen
Lange Eingriffszeit
Hohe radiale Schnittkräfte
Mehr Wärme wird erzeugt
CVD-beschichtete Sorten
Kleiner Eingriffsbogen
Kurze Eingriffszeit und weniger Wärme =>
v
c
größer
Dünnerer Span =>
f
z
größer
Höhere
v
c
und höherer
f
z
möglich
Scharfe Schneidkanten
PVD-beschichtete Sorten
Nach oben
Überblick über Fräserpositionen
Große Spandicke beim Austritt vermeiden.
Den Fräser nicht symmetrisch auf der Mittellinie positionieren.
Wenn der Fräser leicht außermittig (nach links) verschoben ist, wird eine konstantere Richtung der Schnittkräfte erzielt und die Vibrationsneigung minimiert.
Der Fräserdurchmesser
D
c
, sollte 20%-50% größer als Schnittbreite
a
e
sein.
Die verfügbare Spindelleistung muss ebenfalls berücksichtigt werden, weil sie die Wahl der Fräserteilung beeinflusst.
Fräser Dc sollte +20-50% größer als
a
e
sein
Den Fräser außermittig (nach
links versetzt) positionieren, um eine größere Spandicke beim Eintritt zu erzielen.
Positionierung des Fräsers auf Mittelachse kann Vibrationen
verursachen
Nach oben
Ähnliche Videos
The golden rule: Thick to thin
E-Mail
Drucken
Gefällt mir (
)