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E-Learning als Brücke zwischen Lehrwerkstatt und Arbeitsleben

Aus technischer Sicht 2017-08-17 Mattias Karen Edward Shaw

Das E-Learning-Programm Zerspanungstechnologie von Sandvik Coromant unterstützt Studenten des Studiengangs Metallbearbeitung am Kirklees College in England beim Erwerb von fundierten Kenntnissen, die sie im späteren Arbeitsleben benötigen.



​Studenten dieser Studienrichtung sind oft mehr daran interessiert, ihre Kenntnisse in der Werkstatt umzusetzen, statt sich mit theoretischen Lehrbüchern zu beschäftigen. Für Ausbildungseinrichtungen, die Fachkräfte für den zukünftigen Arbeitsmarkt ausbilden, kann es zur Herausforderung werden Theorie und Praxis miteinander zu verbinden. Am Kirklees College in Huddersfield (England) setzen Studenten das E-Learning-Programm Zerspanungstechnologie von Sandvik Coromant ein, um die Qualifikationen und Kenntnisse zu erwerben, die sie in Zukunft benötigen werden. „Dieses Programm unterstützt uns beim Schließen der Lücke zwischen Lehrwerkstatt und tatsächlichem Arbeitsleben“, meint Dylan Wannan einer von etwa 30 Studenten, die in diesem Jahr mit dem E-Learning-Programm Zerspanungstechnologie am Kirklees College arbeiteten. Ihr Dozent Paul Cartwright führte das Programm vor drei Jahren am College ein, nachdem er es auf einer Messe kennengelernt hatte. Er war auf der Suche nach einer Möglichkeit, das Lehrmaterial am College mit einem interaktiven Programm, das Studenten an die theoretischen Aspekte der Metallzerspanung heranführt, zu kombinieren.
„Es ist interaktiv und ich glaube, dass Studenten diesen Weg des Lernens bevorzugen“, erläutert Cartwright. „Es passiert ständig etwas und es handelt sich um ein intuitives System, das zum Nachdenken anregt. Es unterstützt die Studenten bei der Konzentration auf das Prozessverständnis und bei der Entwicklung der fundierten Kenntnisse, die sie später benötigen.“

​Das kostenfreie E-Learning-Programm Zerspanungstechnologie vermittelt theoretische Zerspanungskenntnisse und praktisches Anwendungswissen in den Bereichen Drehen, Fräsen, Bohren und Gewindeschneiden. Am Kirklees College verbringen die Studenten etwa 2 ½ Stunden pro Woche im Zerspanungskurs, der aus Lehrwerkstatt und Unterricht mit dem E-Learning-Programm besteht. Ausbildungseinrichtungen mit beschränktem Budget können auf diese Weise Studenten für den Einsatz von teuren Materialien und Werkzeugen ausbilden, die in ihrer eigenen Werkstatt nicht zur Verfügung stehen.
„Die Anwender konzentrieren sich oft auf die Werkzeuge, die sie in ihrer täglichen Arbeit einsetzen. Dieses Programm erweitert das Blickfeld und das Verständnis für Dinge, mit denen sie nicht jeden Tag arbeiten“, erläutert Cartwright.

​Viele Studenten am Kirklees College nehmen an Ausbildungsprogrammen teil, bei denen sie ihr Studium mit der Arbeit bei Zulieferern, Herstellern und anderen Unternehmen kombinieren.
„Neulich war ich mit einem komplizierten Bearbeitungsprozess beschäftigt und habe eine Formel aus dem E-Learning-Programm kopiert. Diese Formel konnte ich dann bei der Berechnung der für die Bearbeitung erforderlichen Schnittgeschwindigkeit verwenden“, berichtet Ashley Boyles, die bei einem Unternehmen ausgebildet wird, das sich auf Zentrifugen spezialisiert hat.
Sowohl den Ausbildern als auch den Studenten am College ist bewusst, dass gegenwärtig ein Mangel an Fachkräften in der Zerspanungsindustrie besteht. Mit E-Learning-Werkzeugen wie beispielsweise dem Online-Training Zerspanungstechnologie kann dies verbessert werden, beschreibt Cartwright die Situation. Dabei wird der Zugriff auf das Lehrmaterial vereinfacht und die Studenten werden mit Informationen über die neuesten Entwicklungen bei Werkzeugen, Technologien und Prozessen versorgt.
Den Studenten wird damit vermittelt, dass es gute Gründe dafür gibt,einer spannenden Zukunft in dieser Branche entgegenzusehen.
„Wenn ich hier etwas entwickle, kann das überall auf der Welt eingesetzt werden. Das gefällt mir besonders“, so Chris Briggs, ein weiterer Student von Paul Cartwright. „Das ist, wie einen bleibenden Fußabdruck hinterlassen.“  

 

 

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