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Erfolgreiches Outsourcing

Aus technischer Sicht 2018-02-22 Nina Hendy Warren Knower

Australiens größter Hersteller von CNC-Schleifmaschinen erzielte ein starkes Wachstum durch die Auslagerung des Werkzeugmanagements.

Es ist keine leichte Aufgabe, 30 Prozent Wachstum in der schrumpfenden Fertigungsindustrie erzielen zu wollen.

Eine Reihe von intelligenten Geschäftsentscheidungen hat es dem CNC-Schleifmaschinenhersteller ANCA ermöglicht, in neue globale Märkte zu expandieren.

Mark Patman, Manager Global Operations bei ANCA, sagt dazu: „Wir führen das Wachstum auf die gestiegene Marktnachfrage zurück und auf unsere Entscheidung, in Forschung und Entwicklung zu investieren. Hinzu kommt unser Engagement für eine konsequente Umsetzung von Innovations- und Technologieverfahren.

Inzwischen haben wir eine beneidenswerte Marktposition erreicht, für die wir hart gearbeitet haben. Es ist eine herausfordernde, aber aufregende Zeit und wir müssen alle Kräfte mobilisieren, um unsere Produktion zu erhöhen, damit wir die Marktnachfrage erfüllen können“, erläutert Patman.

„Jedes Jahr stellen wir zwischen 650 und 700 CNC-Maschinen her, die in vier Varianten auf dem Markt angeboten werden“, fährt er fort.


ANCA ist Marktführer für hochwertige CNC-Werkzeug-Schleifmaschinen. Das Unternehmen ist bekannt für die Flexibilität seiner Werkzeugkonstruktionssoftware, die es den Kunden erlaubt, eine Vielzahl von komplexen Werkzeugen zu fertigen. Dazu gehören beispielsweise das Schleifen von Schaftfräsern, Profilschneidwerkzeugen, Frässtiften und Stempeln.

An seinem Hauptsitz in Melbourne beschäftigt das Unternehmen mehr als 400 Mitarbeiter und über 40 Ingenieure, die den technologischen Fortschritt dessen Produkte vorantreiben. Weltweit verfügt es über ein Team von mehr als 1.000 Mitarbeitern, die in Schlüsselmärkten tätig sind. 

ANCA konnte sich auf traditionellen Fertigungsmärkten wie Deutschland und Japan mit seinem Ruf profilieren, immer als erster Anbieter mit neuen Technologien auf den Markt zu kommen. Es waren hauptsächlich Kundenanforderungen, die das Unternehmen zum Innovationsführer machten. Bei ANCA gibt es kein Problem, das zu schwierig für eine Lösung wäre. Es stehen dafür die besten Produktentwickler zur Verfügung, die maßgefertigte Kundenlösungen realisieren.

ANCA stellt CNC-Schleifmaschinen und Maschinen für verschiedene Industriezweige her. Dazu gehören die Bereiche Automobil, Elektronik, Medizin, Verteidigung, Bergbau, Luft- und Raumfahrt und viele andere. 99 Prozent der Produktion wird nach Asien, Europa, Nord- und Südamerika exportiert. ANCA hat rund 2.500 Kunden in 45 Ländern und besitzt ein umfassendes globales Netzwerk von Vertriebs- und Serviceteams, um diese Märkte zu unterstützen.

Gut ausgebildete Mitarbeiter sind oft schwer zu finden. Dies hat ANCA dazu veranlasst, ein eigenes Lehrlingsausbildungsprogramm aufzubauen. Einige Absolventen nehmen heute Schlüsselpositionen im Unternehmen ein.


Patman führt das Wachstum von ANCA teilweise auf die Entscheidung zurück, das Management, die Lieferung und den Service von Schneidwerkzeugen an Sandvik Coromant auszulagern. Sandvik wurde damit zweimal hintereinander der erfolgreichste Anbieter von Werkzeugen bei ANCA.

Sandvik Coromant erhielt den Zuschlag für die Lieferung von Schneidwerkzeugen, die Lagerverwaltung und die Durchführung von Anpassungen an sich verändernde Marktgegebenheiten. Ein wichtiger Schwerpunkt für Sandvik Coromant sind Prozessverbesserungen bei ANCA vor Ort, um sicherzustellen, dass ANCA die besten Werkzeuge einsetzt und die bestmöglichen Ergebnisse mit den Werkzeugen erzielt.

Besonderer Wert wurde auf den Wissensaustausch mit ANCA gelegt. Dazu wurden Schulungen für Zerspanungstechnik vom lokalen Sandvik Coromant Team durchgeführt.

Sandvik Coromant hat allein in diesem Jahr die Hochleistungsfräser CoroMill 745®, GC1130 und CoroMill® Plura erfolgreich eingeführt und konnte damit die Produktionskosten bei ANCA deutlich reduzieren.

Tom Cook, Technischer Leiter bei ANCA, hat Hand in Hand mit Sandvik Coromant gearbeitet, um den besten Schneidprozess zu etablieren. „Wir haben uns entschieden, unsere Werkzeugversorgung auszulagern. Aufgrund der hohen Marktnachfrage mussten wir Effizienzsteigerungen in unseren Prozessen realisieren. Die Zusammenarbeit mit Sandvik Coromant hat zu erheblichen Produktivitätsverbesserungen geführt, da das ANCA-Team nun in der Lage ist, Programmiertechniken zu implementieren, die doppelt so schnell sind.“

Paul Caveney, Manufacturing Engineering Manager bei ANCA, arbeitet eng mit Key Account Manager Darren Geer von Sandvik zusammen und beschreibt die Beziehung folgendermaßen: „Sandvik Coromant vor Ort zu haben, bedeutet, dass sich die ANCA Teams Manufacturing Engineering und Einkauf nicht um die täglichen Bestandskontrollen, die Bestellungen, die Entgegennahme und die Wiederauffüllung von Werkzeugen und Verbrauchsmaterialien in den Werkzeuglagern der Produktion kümmern müssen. Das gibt uns Zeit für die Steuerung unserer Produktions- und Einkaufsprozesse.

Darüber hinaus hat unser Engineering-Team sofortigen Zugriff auf erstklassige Werkzeug- und Zerspanungsstrategien, um unsere Fertigungsprozesse zu unterstützen. Täglich erhalten wir Einblicke in die Welt der Werkzeugentwicklung und eine kleine Vorschau auf das, was als nächstes kommt. Dieses Wissen ist von unschätzbarem Wert, denn es bedeutet, dass wir die Integration der Sandvik-Produktpalette rechtzeitig planen können. Wenn sie auf den Markt kommt, können wir sofort von der neuesten Technologie profitieren. Wir bekommen einen großartigen Service zu guten Preisen ohne die sonst üblichen unnötigen Übertreibungen“, so Caveney abschließend.

Darren Geer arbeitet hauptsächlich bei ANCA, um sicherzustellen, dass die Mitarbeiter nahezu ständig Zugang zu seinem Wissen und seiner Erfahrung haben. Geer hat den Anspruch, das beste Werkzeug für die jeweilige Anwendung zu liefern.

„Wir sind gleichgesinnte Unternehmen, wir sind hoch innovativ und arbeiten kundenorientiert“, beschreibt Geer die Situation.

„Wir haben eine einzigartige Beziehung zu ANCA. Sie kaufen unsere Werkzeuge und wir sind Kunde, der ANCA Maschinen kauft, mit denen dann bei uns Werkzeuge hergestellt werden“, erklärt Geer.


 

 

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